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„Den Anatomischen Aufbau seines Körpers Kennenlernen. Die Zusammenhänge durch erspüren/erfühlen erkennen.
Und mit diesem Wissen sorgsamer mit seinem Körper umgehen zu lernen. Seine Bewegungen effizienter ausführen und somit leichter ans Ziel kommen.“

Evelyn Kühr, Meisterfloristin/Unternehmerin



"Die Feldenkrais-Methode ist für mich ein unbeschwerter Weg, der über die Erkundung der natürlichen Asymmetrie des Körpers zur Ausgeglichenheit der Seele führt."

Dr.Marko Deisinger, Musikhistoriker



"Feldenkrais ist für mich eine Entdeckung. Ich erspüre mein eigenen Körper in seinem inneren Aufbau. Feldenkrais-Übungen haben den angenehmen Effekt, das sie total entspannen, je länger man sie macht.
Ich sinke in meinen eigenen Körper ein und vergesse alles Alltägliche. Mein Kopf ist da nur mit dem Erspüren meines Körpers beschäftigt. Es gibt auch keine anderen Ansprüche als die des Erspürens. Da zählt nicht wie oft oder wie weit oder wie schnell man den Arm hebt, sondern wie genau man z.B.: das Schultergelenk fühlt.
Dieses Eingehen in den eigenen Körper ist mit einer tiefen Entspannung verbunden, die aber nicht schlaff macht, sondern den Körper nach der Übung neu aufrichtet und mich offen macht zu erkennen, wie ich mit meinem Körper im täglichen Leben arbeite."

Alfred Prochaska, Bassbauer

 

"Feldenkrais ist für mich in einem geschützten Raum auf spielerische Weise den Mikrokosmos des eigenen Körpers zu erkunden, Bewegungsmuster aufzudecken und verändern zu können, um dadurch mehr Effizienz und Leichtigkeit im alltäglichen Leben zu erreichen. Darüber hinaus stärkt es auf sanfte Art das Körperbewusstsein und führt eng damit verbunden zu einem verbesserten Selbstwertgefühlt."

Mag. Andreas Gstettner, Journalist

 

Ein wichtiger Begriff zu Feldenkrais für mich ist Spüren. Spüren sowohl im Erleben als auch im Entdecken – das Aufspüren von Zusammenhängen (wie etwa die Verbindung der Bewegung meiner Nasenspitze mit meinem Brustbein, oder meine Knie mit den Augen), die Wieder-Erinnerung in einer bestimmten Haltung (Kriechen wie ein Säugling oder andere elementare Bewegungsabläufe) und das neugierige Hören (fast Lauschen) auf den Körper.
Allein die einfache Veränderung, die beiden Hände in der ungewohnten Haltung zu verschränken, macht das Spüren zu einem neuen Bewusstwerden und kleinem Aha-Erlebnis.

Isabell Prochaska, Japanologin